Architekturfotografie – Welche Ausrüstung nehme ich mit?

Architekturfotografie – Welche Ausrüstung nehme ich mit?

Architekturfotografie - Was-nehme ich mit?
Architekturfotografie – Was-nehme ich mit?

Ob die Skyline von Frankfurt am Main mit ihren Wolkenkratzern, pittoreske Altstädte wie Rothenburg ob der Tauber oder die vielfältigen Baustile in Hamburg – Architekturfotografie ist ein spannender Bereich.

Was ist Architekturfotografie?

Die Architekturfotografie orientiert sich meist bei der Zeichnung und möchte Bauwerke sachlich und perspektivisch richtig darstellen. Dabei wir meist von der Zentralperspektive oder der Vogelperspektive ausgegangen.

Probleme der Architekturfotografie

Übliche Kleinbild-Kameras – egal ob analog oder digital müssen parallel zu den horizontalen oder vertikalen Linien des Gebäudes gehalten werden. Dies ist meist nicht möglich, also entstehen stürzende Linien. Dies lässt sich teure Spezialobjektive (“Tilt-Shift-Objektive“) ausgleichen. Programme wie Lightroom (Link zu AMAZON:) bieten hier inzwischen ähnlich gute Funktionen an.

Architekturfotografie – kreative Umsetzung

Natürlich bietet sich hier auch Möglichkeit an, Gebäude einmal kreativ in Szene zu setzen. Warum nicht einmal diagonal die Fensterfront zeigen, rund gegen eckig oder die Froschperspektive nutzen.

Sinnvoll ist in jeden Fall ein Weitwinkel-Objektiv, für eine APS-C-Kamera etwa ein Objektiv mit 11 bis 16 mm Brennweite.

Weitwinkel-Objektie von CANON und NIKON:

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Die Ausrüstung

Für die Architekturfotografie nehme ich gern ein Stativ mit, aktuell ist es das Andoer Stativ. Es ist klein, leicht und hat alles was Du brauchst: Wasserwaage, Kugelkopf und Schnellwechselplatte. Link: 

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Graufilter für verschiedene Objektiv-Durchmesser
Graufilter für verschiedene Objektiv-Durchmesser

Um Plätze unbelebt erscheinen zu lassen nutze ich Graufilter. Durch die langen Belichtungszeiten verschwinden Menschen oder werden sehr unscharf abgebildet.

 

Das System von Cokin kann ich Dank der Adapterscheiben auf vielen Objektiven nutzen. Link:

Ein Graufilter ist ebenfalls zu empfehlen. Er entfernt Spiegelungen aus Glasscheiben und zaubert mehr Kontrast ins Bild.

Architekturfotografie – Was ist zu beachten?

  • Uhrzeit: Ideales Zeiten zum Fotografieren von Architektur sind die Morgen und Abendstunden – durch den tiefen Stand der Sonne ergeben sich an den Gebäuden Lichter und Schatten – so wirken Gebäude räumlich.
  • Rechtliches: Auf Privatgelände ist das Fotografieren nur mit schriftlicher Genehmigung des Eigentümers erlaubt. Nicht immer ist ein Privatgelände auch als solches sofort erkennbar. Auch in Bahnhöfen und S-Bahn Stationen ist eine Genehmigung erforderlich. Vor einer Tour bitte die rechtlichen Aspekte schriftlich klären, um hier Missverständnisse und Rechtsverletzungen zu vermeiden. Näheres zu diesem Thema auf der Webseite der Kanzlei Hoesmann:
    http://www.fotorecht-aktuell.de/fotoverbote/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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